Erzählungen

Du neben mir und zwischen uns die ganze Welt von Nicola Yoon.

Du neben mir und zwischen uns die ganze Welt

Worum es geht:

Madeleine hat SCID, eine extreme Form von Immunschwäche. Seit sie ein Baby war, hat sie das Haus nicht mehr verlassen, da sie auf wortwörtlich alles schwer allergisch reagiert. Einzige Personen, mit denen sie Kontakt hat, sind ihre Krankenschwester Carla und ihre Mutter. 18 Jahre hat das gereicht, doch dann zieht nebenan Olly ein. Ihre Schlafzimmerfenster sind genau gegenüber und nach ein paar pantomimischen Einlagen schreibt er seine E-Mail-Adresse auf das Fensterglas. Und plötzlich ist das Haus für Madeleine viel kleiner, als es bisher war.

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Hörbücher bei Spotify: Romane

Das ist der zweite Teil meiner Reihe über Hörbücher bei Spotify. Es gibt dort unglaublich viele Hörbücher, die unglaublich ungeordnet sind. So ist es kein Wunder, dass kaum einer darüber bescheid weiß. Da ich allerdings Schwabe bin, und kostenloses 10 Meter gegen den Wind riechen kann, bleiben die vor mir nicht verborgen. Da ich allerdings nicht nur Schwabe bin, sondern auch Geschwister habe, bin ich ans teilen gewöhnt. So werde ich hier ab und an eben jene Hörbücher vorstellen.

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Wie man auch Hörbücher hören kann, wenn man kein Premium hat, habe ich im ersten Teil erklärt. So, without much further ado, vier Romane bei Spotify.


Die Vegetarierin von Han Kang.

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Musik einer Geisha.

Und weiter gehts mit japanischer Geschichte. Oder so ähnlich. Jede Geisha muss neben dem Make Up und der Teezeremonie ein Musikinstrument beherrschen. In Arthur Goldens Die Geisha wird beschrieben, wie die Geishalehrlinge jeden Tag ihre Hände in Eiswasser legen, bis diese taub sind, und dann eine Stunde auf ihren Shamisen üben. Iiks! Die Logik dahinter ist, dass man, wenn man schon mit steifen Fingern perfekt spielen kann, keine Probleme mit ungelenken Händen bei Lampenfieber hat.

Shamisen sind japanische Lauten. Neben Trommeln (Tsuzumi), Langflöten (Shakuhachi), und der 13-Saitigen Zither (Koto) ist Shamisen DAS japanische Musikinstrument.

Und es klingt sehr rockig. Vermutlich nicht, wenn es eine Geisha spielt, aber ansonsten (also in nicht-eingefrorenen Händen) ist es fast eine einzige Rockband.

Mir gefällt Shamisen sehr gut. Das könnte ich mir durchaus öfter als Alltagsmusik vorstellen. Vielleicht kommts ja in den nächsten 100 Jahren auch mal im Westen an.

Wie gefällt euch Shamisen?

Make-Up einer Geisha.

Ich lese zur Zeit Die Geisha von Arthur Golden. Und wie man vielleicht am Titel erahnen kann, geht es um Geishas. Diese geheimnisvollen Frauen, die fest an Japans Kultur gebunden sind, und die ich mir seltsamerweise immer mit einer Kanne Tee in der Hand vorstelle. Die 9 Jahre alte Chiyo wird an ein Geishahaus verkauft und dort ausgebildet, einmal selbst eine zu werden. Dabei wird allein schon der Schminkprozess und warum eine Geisha sich gerade so schminkt über mehrere Seiten von ihr beschrieben.

Dann riß sie ein kleines Stück Wachs von einer der Stangen, knetete es mit den Fingerspitzen weich und rieb es sich im Gesicht, am Hals und an der Brust in die Haut.

[…] dann befeuchtete sie einen ihrer flachen Pinsel in einem Gefäß mit Wasser und rührte damit in dem Make-up herum, bis eine kalkweiße Paste entstand. Damit bemalte sie sich Gesicht und Hals, ließ aber die Augen sowie die Umgebung von Mund und Nase frei. Wenn Sie einmal gesehen haben, wie ein Kind Löcher in Papier schneidet, um sich eine Maske zu machen, wissen Sie, wie Hatsumomo aussah, bis sie ein paar kleine Pinsel befeuchtete und damit die Löcher ausfüllte.

[…] Falls Sie es noch nicht wissen, muß ich Ihnen hier etwas über den Stellenwert erzählen, den der Hals in Japan einnimmt: die japanischen Männer bringen dem Hals einer Frau die gleichen Gefühle entgegen wie die Männer im Westen ihren Beinen. Darum ziehen die Geishas den Kragen ihres Kimonos hinten so weit herunter, daß die ersten Wirbel des Rückgrats zu sehen sind; vermutlich ähneln sie darin einer Pariserin, die einen kurzen Rock anzieht. Tantchen malte Hatsumomo ein Muster auf den Nacken, das sanbon-ashi  – Dreibein – genannt wird. Dieses Muster hat eine außerordentliche Wirkung, denn man hat das Gefühl, durch drei kleine, spitz zulaufende weiße Zaunlatten auf ihre nackte Haut zu blicken. Es hat Jahre gedauert, bis ich begriffen habe, wie erotisch das auf Männer wirkt.

[…] Eine Geisha lässt auch grundsätzlich rings um ihren Haaransatz einen schmalen Hautstreifen ungeschminkt, so daß ihr Make-up noch künstlicher, noch mehr wie eine Maske aus dem No-Theater wirkt. Und wenn ein Mann neben ihr sitzt und ihr maskenhaftes Make-up betrachtet, wird er sich um so stärker der nackten Haut darunter bewußt.

Ich weiß nicht, ob es aus den Ausschnitten heraus sticht, aber sich zu schminken und anzuziehen ist für eine Geisha eine Zeremonie.

Und eine faszinierende noch dazu.

A Little Princess von Frances Hodgson Burnett.

A Little Princess


Sara Crewe wächst auf, wie eine Prinzessin: Ihr reicher Vater verwöhnt sie und und ihre Kindermädchen vergöttern Sara. Als ihr Vater stirbt wird entdeckt, dass er lange kein Geld mehr hatte. Die Schulden muss Sara deshalb in ihrem Mädcheninternat abarbeiten.  Trotz dem Sklavenstatus ist Sara fest entschlossen, sich weiterhin königlich zu benehmen.


Ich habe das Buch zufällig bei Projekt Gutenberg gesehen und   war leicht besorgt: Einerseits mochte ich zwar Der geheime Garten von der selben Autorin, hasste aber (und das nicht mal leidenschaftlich) den Anime Kleine Prinzessin Sara, den es früher gab. Oder vermutlich gibts ihn immer noch, zum Glück wird er aber nicht mehr gezeigt. Auf jeden Fall war meine Sorge unbegründet: Das Buch A Little Princess war toll.

Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Es war eins dieser Bücher, die einen fühlen lassen, als wäre man gefüllt mit warmer Schokolade während man in einem Haufen Welpen und Zuckerwatte liegt.


“I liked you to listen to it,” said Sara. “If you tell stories, you like nothing so much as to tell them to peolpe who want to listen. I don’t know why it is. Would you like to hear the rest?”


Einen Kritikpunkt habe ich: Sara war zu perfekt. Wie der Prototyp einer Mary Sue. Alles was sie tat, alles, was sie sagte, alles war perfekt. In ihrer allererste Unterrichtsstunde verkündet der Lehrer, dass er ihr nichts mehr beibringen könne, weil ihr Französisch vollendet sei. Und so geht es gerade weiter. Also ja. Mir sind Charakter mit einem kleinen Fehler natürlich lieber, auch bei Kinderbüchern. Es wäre zumindest schöner gewesen, wenn es nicht auf jeder Seite 10 mal erwähnt würde, wie toll Sara ist. Nach 5 Seiten dachte ich mir dann doch: Okay, jetzt weiß ichs. Muss man mir nicht mehr sagen.

Als Sara dann jedoch zur Sklavin wurde ist das viel, viel besser geworden. Und ihr abmühen, sich weiter wie eine Prinzessin zu benehmen, obwohl sie seit 2 Tagen nichts mehr zu essen hatte, lässt sie dann doch viel menschlicher erscheinen.


Ein echter Pluspunkt ist, dass Sara ein Buch nach dem anderen verschlingt. Wie ein Buchwurm wühlt sie sich durch jedes Buch, das sie in die Finger bekommt. Sie fiebert auf Neuerscheinungen hin. Und sie wäre generell ein Buchblogger, wenn sie heute am Leben wäre.


Never did she find anything so difficult as to keep herself from losing her temper when she was suddelny disturbed while absorbed in a book. People who are fond of books know the feeling of irritation which sweeps over them at such a moment. The temtation to be unreasonable and snappish is one not easy to manage.

Von daher ist es ein echtes, flauschig-warmes, Wohlfühlbuch.

Hag-Seed von Margaret Atwood.

Hag-Seed (Hogarth Shakespeare)

 

Worum es geht:

Der Theaterregisseur Felix Phillips stürzt sich komplett in seine Arbeit zu The Tempest nachdem sowohl seine Frau, als auch seine Tochter gestorben sind. Doch in seiner Trauer merkt er nicht, wie sein Assistent Tony ihn betrügt, und er verliert seinen Job. Tief gekränkt zieht er sich zurück, nur um Jahre später als Prospero verkleidet seine Rache auszuführen.


Zitat:

Noble people don’t do things for the money, they simply have money, and that’s what allows them to be noble. They don’t really have to think about it much; they sprout benevolent acts the way trees sprout leaves.


Meine Meinung:

Ich hatte Probleme mit dem Buch. Es gab Teile, die habe ich geradezu geliebt. Die Szenen mit den Insassen des Gefängnisses, in dem Felix nach seiner Kündigung arbeitet, waren übersprühend vor Ideen. Wie bringt man Leuten, die kaum lesen können, Shakespeare nahe? Natürlich, indem man Ariel in einen Alien verwandelt und die Texte in selbst geschriebene Raps umbaut. Die Analysen haben mir sehr viel Freude bereitet. Ich hatte Spaß mit ihnen.

Womit ich keinen Spaß hatte waren die Szenen außerhalb des Gefängnisses. Es hat einfach die Spannung gefehlt und jedes mal, wenn ich das Buch zur Seite gelegt habe, hatte ich es schon vergessen und musste mich Tage später beinahe zwingen, weiter zu lesen. Es war nicht fesselnd. Der größte Punkt ist, dass es keinen Gegner gibt. Es fehlte jemand, der Felix balanciert, das Gegengewicht zu seiner Rache. Seine Gegenspieler sind bis zum Finale weder zu sehen noch zu spüren.

Das andere Problem war, dass der Leser so gar nicht in Felix’ Rache mit einbezogen wurde. Er googelt Tony regelmäßig. Er denkt oft das Wort Rache, aber es passiert nichts. Er wartet, bis sie ihm zufällig über den Weg laufen, und schlägt dann zu. Mit dem warten hätte ich keine Probleme, da das auch im Original der Fall war, aber dass man überhaupt nicht mitbekommt, was er plant, fand ich sehr schade. Tut er was für seine Rache? Nein. Denkt er sich Szenarien für seine Rache aus? Nein. Plant er letztendlich etwas für seine Rache? Ja, aber ohne den Leser.

Vielleicht hätte es dem Buch da ganz gut getan, sich etwas vom Original zu entfernen.

Schön fand ich, dass am Ende des Buches eine Zusammenfassung des eigentlichen Theaterstück stand, damit man sich noch mal die Details ins Gedächtnis rufen und Parallelen ziehen kann. Vermutlich sind dafür dann auch die 5 leeren Seiten im Buch: Damit man seine eigenen Interpretationen gleich aufschreiben kann. Anders kann ich sie mir nicht erklären.

Den Schreibstil fand ich ansprechend. Mit wenigen Worten werden ganze Bilder gezeichnet, und das mag ich.

Auf jeden Fall eine interessante Interpretation mit schönen Ideen, der es leider an Spannung gefehlt hat. Wer allerdings auf Theater und Regiearbeit steht ist mit diesem Buch sicherlich glücklich.


Für Fans von:

Der Besuch der alten Dame von Friedrich Dürrenmatt

Der Graf von Monte Christo von Alexandre Dumas.


Fakten zum Buch:
  • Das Exemplar habe ich kostenlos im Gegenzug für eine Rezension und die Teilnahme bei der Lovelybooks Leserunde von Penguin Random House bekommen.
  • Das Buch ist Teil einer Reihe Shakespeare-Neuverföhnungen namens Hogarth Shakespeare.
  • Ja, ich habe in dieser Rezension 2x tun benutzt. Verhaftet mich doch.
  • Verlag: Penguin Random House UK
  • Preis: 18,29€ für die gebundene Ausgabe und 12,99€ für das Taschenbuch.
  • 292 Seiten.
  • ISBN: 1781090238

The Universe Versus Alex Woods von Gavin Extence.

The Universe Versus Alex Woods
Worum es geht:

Alex Morgan Woods wird an der Dover Autobahn gefunden, als er versucht, nach England einzureisen. Er ist 17, hat keinen Führerschein, ist in dem Auto seines (von Alex) gekidnappten Nachbarn unterwegs, hat die Asche besagten Nachbars dabei, und mehrere Kilo selbst angebautes Marihuana im Handschuhfach.

Er erzählt, wie es dazu kam.

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The Help von Kathryn Stockett.


Worum es geht:

Mississippi der 1960er. Aibileen arbeitet als Haus- und Kindermädchen bei den Leefolts, Minny als Hausmädchen bei Miss Walters. Als Skeeter aus dem College zurück kommt ist der einzige Job, den man ihr zutraut, die Haushaltskollumne der lokalen Zeitung zu schreiben. Selber mit einem nun verschwundenen Hausmädchen aufgewachsen weiß Skeeter gar nichts darüber wie man einen Haushalt führt und lässt sich von Aibileen helfen.

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The Year Of Soup von Howard R. Reiss.

The Year of Soup

Worum es geht:

Tess hat die Nase voll von dreien in ihrem Leben. Mit ihrem 30. Geburtstag hatte sie drei Jobs, drei Beziehungen, und alles davon ging 3 Jahre lang. Um der scheinbar unüberbrückbaren Dreierregel in ihrem Leben zu entkommen zieht sie in eine kleine Stadt und eröffnet ein Restaurant in dem man nur heilende Suppe bestellen kann. Absichtlich hat sie den Mietvertrag auf 10 Jahre angesetzt.

  Jeden Donnerstag kommt Professor Beanstock mit einer Flasche Wein kurz vor Ladenschluss, setzt sich an seinen Lieblingstisch, isst einen Teller Suppe nach dem anderen, und unterhält sich mit Tess über ihr Leben. Als er jedoch an ihrem Jahrestag nicht kommt befürchtet Tess schon das schlimmste, und wirklich wird sein lebloser Körper am nächsten Tag neben einer leeren Flasche Wein und einem Magen voller Pillen an seinem Schreibtisch sitzend gefunden.

Jetzt, findet Beany, ist es Tess’ Zeit um ihn kennenzulernen. Er hinterlässt ihr seinen Briefverkehr. Jeden Donnerstag liest sie also einen seiner Briefe und versucht herauszufinden, was der Professor ihr damit beibringen will.

Meine Meinung:

Suppe! Jede Menge davon. Tess kocht am Tag fünf Suppen, und alle davon werden ausführlich beschrieben. Nicht nur die Zutaten, sondern auch, was diese bewirken.

Ich habe tatsächlich die ganze Woche, die ich das Buch las, nur Suppe gekocht. Und jetzt wos zu Ende ist, brodelt wieder eine auf dem Herd. Aber ich bin für sowas eh sehr empfänglich. Ich kann mir allerdings vorstellen, dass es manche Leute nerven wird, seitenlang nur von Suppenzutaten und Kochvorgängen zu lesen. Für mich ist es das halt nicht.

Was ich allerdings anmerken muss: Oft wurde ich im Lesefluss gestört weil ein Wort gefehlt hat, ein Wort zu viel im Satz, oder ein wichtiges Komma absent war. Bei manchen Sätzen musste ich wirklich grübeln, was da jetzt gemeint war.

Beany ist Professor für Literatur und Poesie, daher sind seine Briefe gespickt mit Gedichten, die er passend findet. Aber ehrlich gesagt hat mich das nach einiger Zeit eher genervt und ich habe diese gegen Ende hin übersprungen. Ich bin halt keine Gedichtperson. Wenn er allerdings von Autoren und Kurzgeschichten erzählt hat fand ich das sehr nett.

Das Buch beginnt mit Beanys Tod, dann wird in Rückblicken auf die Donnerstagabende eingegangen, die die beiden zusammen verbracht haben, und letztendlich wie Tess jeden Donnerstag einen neuen Brief öffnet und wie sie mit Beanys Selbstmord umgeht. 

Das ganze Buch ist sehr philosophisch. So philosophisch sogar, dass am Ende ein Fragebogen steht, mit dem die Leser sich selber eine Meinung bilden sollen.

Vom gesellschaftlich erzwungenen oder freiwillig gewähltem Zölibat. Über das sich vor der Welt verstecken weil die Wunden zu tief geschlagen sind. Wie man mit zerbrochenen Beziehungen und dem Tod von geliebten Menschen zurecht kommt.

Und ob Suppe wirklich eine heilende Wirkung hat.

Ja, mir hat das Buch ganz gut gefallen.

Für Fans von:

Fünf Viertel einer Orange von Joanne Harris, Die besondere Traurigkeit von Zitronenkuchen von Aimee Bender, Der Sternwanderer von Neil Gaiman.

  • Verlag: Krance Publishing
  • Preis: 4,35€ fürs Ebook, 10,77€ für das Taschenbuch.
  • 296 Seiten.
  • ISBN: 9780615725468

Zorn und Morgenröte von Renée Ahdieh oder Denk nicht nach, es ist ein Märchen.

Zorn und Morgenröte (The Wrath and the Dawn, #1)

Worum es geht:

In der Stadt Ray regiert seit Kurzem der junge Kalif Chalid. Niemals als Herrscher erzogen und nur durch den Tod seines Bruders an den Thron gekommen, erzürnt er die Einwohner seiner Stadt, indem er seine Berater feuert und anfängt, jeden Tag ein neues Mädchen zur Heirat Zwangs zu verpflichten. Am nächsten Morgen bei Morgengrauen wird die Braut mit einer Seidenschnur aufgehängt

Nachdem Shiva, die beste Freundin von Shahrzard, eben so gestorben ist, meldet diese sich freiwillig, um den Kalifen zu heiraten. Sie möchte nachvollziehen, was genau mit Shiva passiert ist und wie sie den Kalifen töten kann. Doch es kommt anders; Chalid will heraus finden, warum sich jemand zu so einem Schicksal freiwillig melden würde, und lässt sie am Leben, bis er das Geheimnis gelüftet hat.

Und natürlich sind beide dann Seelenverwandte, die sich rettungslos ineinander verlieben, obwohl Shahrzard irgendwo anders einen Verlobten hat, der eifersüchtig ist und den Kalifen ebenfalls töten will. Ist klar, ne?

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