#LikeAGirl.

Ich habe gerade dieses Video gesehen. Es geht um den Unterschied, wie wir Mädchen als Kollektiv sehen, und einzelne Mädchen als Persönlichkeit. Vermutlich ist es schon ein alter Hut, aber für mich ist es ganz neu, und ich fand es toll.

 

Um den Haken zu schlagen: Gerade im Buchbereich, vor allem bei Jugendbüchern, muss da noch enorm viel geschehen. Daran sind die Verlage schuld, die das so verlangen, die Autoren, die das dann so schreiben, und die Leser, die das so lieben. Ich jedenfalls habe die Nase davon sowas von voll, dass meine Augen vom vielen Rollen Muskelkater haben. Und ich hoffe, der Trend geht bald zu Mädchen und Frauen, die einfach nur Mädchen und Frauen sind. Keine Alphabitches, Mauerblümchen, oder Frauenschwärme. Sondern eigene Persönlichkeiten. Ist das zu viel verlangt? Ich finde: Nein.

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6 Kommentare

  1. Das kannte ich auch noch nicht. Hmm, ich muss zugeben, dass ich auch manchmal in solchen Schubladen denke, auch wenn ich versuche, das nicht zu tun. Man beschränkt sich selbst dadurch nur in seinen Möglichkeiten und das Video zeigt das sehr gut.

    LG Gabi

  2. Ich hatte auch gerade gestern mit einem Kollegen so ein Gespräch…unsere Grossmütter haben für unsere Emanzipation gekämpft und jetzt muss ich mir die Vorschau für Match Faktor anschauen….da könnte ich kotzen…

  3. Oh wow das Video kannte ich noch gar nicht. Ich hasse es in Schubladen zu denken, aber wir machen das alle, wie du schon sagtest.

    Was du da im letzten Abschnitt schreibst: nein, es ist nicht zu viel verlangt. Immer dieselben Stereotypen müssen nicht sein und sind ja auch nicht gut..

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