Arschgesichts-Maske, oder: Halloween kommt dieses Jahr etwas früher.

Na, ist euch auch viel zu heiß zum bloggen? Mir jedenfalls geht es so. Nicht, dass mich der Sommer stören würde. Von mir aus kann die Sonne noch ein paar Monate bleiben (vielleicht so bis zum nächsten Sommer?) aber um die Gedanken zu ordnen und in die Tasten zu hauen oder Beiträge vorzubereiten ist es definitiv zu dampfig.

Nachdem ich allerdings neulich schon meine Twitterfollower geschockt habe, dachte ich, meine Maske ist es wert, in den kühlen Morgenstunden aufgeschrieben zu werden. Auch wenn sowohl Foto als auch Anleitung beweisen, dass das Label Beautyblogger ein unerreichbares Ziel für mich bleibt. (Nicht, dass das schlimm wäre.)

Bereit?

Okay.

 

arschgesichts-Maske

Merke: Beim fotografieren in der Nacht DAS LICHT EINSCHALTEN. 

 

Rezept:

Eine Aktivkohletablette zerstoßen. Am besten geht das mit dem Mörser. Aber ich habe einfach mit dem Ende eines Kochlöffels drauf rumgeprügelt. Geht auch.

Dann die selbe Menge Heilerde dazu und vermischen. Einfach pi*Auge.

Anschließend mit ein paar Tropfen Wasser zu einem dünnflüssigen Brei verrühren.

Aufs Gesicht auftragen. So tun, als würde man zur Addams Family gehören (weil die viel cooler als die Munsters sind).

Wenn die Maske getrocknet ist, mit einem feuchten Lappen vom Gesicht abrubbeln. Mit einem frischen feuchten Lappen und etwas Seife das Gesicht waschen.

Einen Tropf Kokosöl auf der Haut verteilen. Babyarschgefühl genießen.

Voila, saubere Haut. Und vergesst nicht die Sonnencreme bei dem Wetter. Tüdelü!

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