Montagsfrage: Wie geht ihr mit den allseits präsenten Liebesgeschichten um?

 

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Mein Thema. Ich lebe damit, einfach, weils nicht anders geht. An sich finde ich Liebesgeschichten allerdings meistens sehr unpassend und normalerweise ziemlich nervig. Von den Partnern, die dem Protagonisten aufgedrückt werden, jetzt mal ganz abgesehen.

Am liebsten würde ich Bücher ohne diesen Mist lesen, aber die gibt es leider kaum.

Und nein, selber schreiben, wie mir schon empfohlen wurde, ist keine Alternative. Ich wills lesen, nicht selber ausdenken.

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6 Kommentare

  1. Hallo, Nomi! 🙂
    Harte Worte. Aber jetzt hab ich endlich mal jemanden gefunden, der meine Frage so beantwortet. Alle anderen sind irgendwie so diplomatisch. Was liest du denn so, wo man sowas nicht so findet? Irgendwelche Beispiele? 🙂
    LG, m

    1. Gute Frage. Wie gesagt, solche Bücher gibts leider kaum. Glaub mir, ich bin immer auf der Suche.

      Ich werde mal irgendwann meine Regale durchforsten und einen eigenen Beitrag dazu schreiben.

      1. Na, darauf freu ich mich dann schon. 😉 Das erinnert mich irgendwie an einen Absatz in einem Kerstin-Gier-Roman, bei dem die Eltern der Protagonistin ihr ein paar Bücher ins Krankenhaus bringen wollten, in denen keine Liebesgeschichte vorkommt. Bekommen hat sie letzten Endes dann „Essen ist fertig“ von Jamie Oliver und „Ich bin hier bloß die Katze“, weil sie nichts anderes gefunden haben. 😀

        1. So gehts mir auch immer 😀 Manchmal empfehlen mir gutmeinende Menschen dann auch mal ein Buch, nur, dass ich das dann lese, und da ist trotzdem irgendwo eine kleine Liebesgeschichte versteckt, und die merken das nur schon gar nicht mehr. Oder erinnern sich am Ende einfach nicht. Was ja eigentlich auch dafür spricht, dass es dann vollkommen unnötig eingebaut war.

  2. Hey 🙂

    ein bisschen Liebe und Herzschmerz ist für mich in Ordnung, aber bitte in Maßen. Die eigentliche Handlung sollte dominieren. Bin ohnehin nicht so der reine Liebesroman-Leser.

    Liebe Grüße,
    Tanja

    1. Genau. Wenn die Handlung sich nur noch darum dreht, ob sie sich kriegen oder nicht, dann stört das.

      Ich habe mal ein Buch über die Suche nach einem Schlüssel gelesen (also eigentlich), ,und als sie ihn nach 300 Seiten gefunden haben wusste ich gar nicht mehr, dass sie den überhaupt gesucht hatten und war sehr verwirrt, dass sie sich so über einen Schlüssel gefreut haben.

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