Montagsfrage: Es wird immer nach den schönsten Buchcovern gefragt, aber welches ist für dich das mit Abstand hässlichste?

 

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Die heutige Frage ist von Prettytigerbuch.

Also. Eigentlich würde ich ja wieder Artemis Fowl zeigen. Aber dieses Cover wurde auf meinem Blog schon so oft als das schlechteste gezeigt, dass das schon ausgelutscht ist und ich mir mal was anderes suche. Aber ehrenhalber:

Wisst ihr, wie gruselig das ist, wenn der einem vom Kindlekarussel aus anstarrt??

 

Jedenfalls entscheide ich mich für das Buch, das ich gerade lese. The Gatekeepers Son’s – das ist noch nicht mal cool, so kitschig Bahnhofskioskheftchenmäßig wie das ist. Ich tue gerade Bahnhofskioskheftchen unrecht. Mea culpa.

 

Ein würdiger zweiter Platz, ne?

 

Das Buch selber ist übrigens ziemlich schlecht. Der Gott des Todes verliebt sich in eine Sterbliche, kommt auf die Erde, um sie zu buhlen und den Mörder ihrer Eltern zu finden, fängt als Stallbursche zu arbeiten an… und dann liest man nur noch von Pferden, Hunden, Hamstern, und Schildkröten. Ab und zu kommt mal Salat oder Lipgloss. Dass der Autorin beim schreiben nicht langweilig wurde wundert mich.

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17 Kommentare

    1. Ne? Wie malerisch selbstverständlich die Streben vom Tor sich durch Typ #1′ Gesicht ziehen während er sich gedankenvoll das Kinn streicht, einfach bahnhofskioskig.

  1. Hallo, Nomi!
    Ich weiß nicht, ich finde, dass das Artemis Fowl-Cover ein bisschen so aussieht als hätten sie den Azubi am Grafiker-Computer spielen lassen und hätten sein „Projekt“ dann eben für ein Buchcover verwendet, um ihm eine Freude zu machen.
    Beim Gatekeeper…naja, das Tor ist ganz nett. 😀 Der linke Kerl schaut allerdings ein bisschen so aus, als wäre sein Gesicht seitlich geplättet worden. War da auch ein Azubi am Werk?
    LG, m

      1. Ach, mach dir keine Gedanken. Soweit ich weiß ist das Buch auch in der Ausführung schon älter. Der Azubi hat seine Ausbildung jetzt sicherlich schon beendet, wurde übernommen und wird in Kürze zum Abteilungsleiter befördert. Er ist jetzt ein Topgrafiker und behält sich dieses Cover in der untersten Schublade seines fetten Schreibtischs auf, um sich immer daran zu erinnern, wie man es eben nicht macht. 😉
        LG, m

  2. Ich glaube, das erste Cover verfolgt mich jetzt in meinen Albträumen 😀
    Das zweite Cover sieht eher aus wie das eines schlechten Low-Budget-Films.
    LG 🙂

  3. Hallo 🙂

    Ohja, das Cover ist wirklich nicht gerade ansehnlich. Ich habe kein spezielles Cover grade im Sinn, aber mir ist aufgefallen, dass die meisten Selfpublisher keine so schönen Cover haben. Das mag durchaus daran liegen, dass ihnen die finanziellen Mittel fehlen. In dem Fall finde ich aber, dass lieber etwas Geld in ein gutes Cover gesteckt werden sollte, denn wenn ebendies schlecht ist, nimmt keiner das Buch in die Hand.

    liebe Grüße
    Sandra

    1. Ganz abgesehen davon, dass man solche Cover besser hinbekommt, wenn man sich mal zwei Stunden mit Tante Google und Onkel Photoshop hinsetzt, und einfach übt. Aber das obige setzt man einfach in ein paar Sekunden aus Stockphotos zusammen, und das muss einfach nicht sein. Wie du schon meintest, Buchcover sollten schon etwas ansprechen. Don’t judge a book by its cover – aber das bedeutet nicht, dass das Cover so aussehen muss wie 5x durch Photoshop gezogen.

      1. hm, gute Frage, ja passt irgendwie schon. Weiß auch nicht genau. Ich glaub es sind diese Weißen Haare und dazu die blauen Augen. Das wirkt irgendwie „schön“. Mir fällt gerade kein besseres Wort ein.

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