The Immortal Rules von Julie Kagawa.

The Immortal Rules von Julie Kagawa

Worum es geht: Nachdem die Menschheit vor fast 60 Jahren beinahe von einer Krankheit ausgelöscht wurde leben die verbliebenen Menschen unter der Herrschaft von Vampiren zusammengepfercht in Städten. Allison weigert sich, zwei mal monatlich Blut abzugeben um dafür Essensmarken zu bekommen und lebt daher als Dieb und Bettler in einer Gang Gleichgesinnter. Als diese von den Kranken angegriffen und getötet wird kommt ihr ein Vampir zur Hilfe: Kanin verwandelt Allison in einen Vampir um sie vor dem Tod zu retten.

Meine Meinung: Ich hatte ja so meine Startschwierigkeiten mit dem Buch. Es hat mich vor allem am Anfang stark an die Hunger Games erinnert. Da gibt es die Menschen, die für die Bösen arbeiten und als eine Art Polizei fungieren. Die Menschen sind in verschiedene Städte eingeteilt und haben keinen Kontakt miteinander. Es gibt angeblich eine Vampirfreie Stadt. Allison wohnt in der Fringe. Sie kümmert sich um die schwache Bruderfigur, die alleine nicht überleben könnte. Sie sorgt selbst für etwas zu essen. Sie versucht, nicht zu sehr an anderen Menschen zu hängen. Sie bricht das Gesetz. Das Elternteil, an dem sie sehr hing, ist tot. Und noch ein paar kleine Dinge, die in den Spoilerbereich fallen.

Dann ist alles für kurze Zeit zu Divergent rübergeschwappt, als Allison von Kanin trainiert wird. Zum Glück war das nicht ganz so offensichtlich und ich konnte das eher ausblenden.

Ausserdem war Kanin meine Lieblingsfigur. Schade, dass er so schnell verschwindet.

Jedenfalls kam dann lange Zeit kaum mehr etwas. Ausser Langeweile. Ich hatte schon befürchtet, der Autorin sind die Jugendbücher ausgegangen, von denen sie leihen könnte. Aber zum Glück hat sie sich dann besonnen und tatsächlich was eigenens geschrieben. Die letzten 20-50 Seiten habe ich tatsächlich sehr gemocht als dann endlich Action aufkam und diverse Ärsche in Brand gesetzt wurden. Hätte das schon früher angefangen wäre ich vollkommen glücklich gewesen. Der Schluss war dann wieder etwas lahmarschiger und hätte meinetwegen gekürzt werden können, aber nun gut. Damit kann ich leben, und hoffentlich setzt in Band 2 dann das Katanaschwingen früher an anstatt Campingstories wie bei Harry Potter (aha!) lesen zu müssen.

Für Fans von: Snakeroot von Stephen Cole, Kinder des Judas von Markus Heitz

  • Die deusche Ausgabe heißt Unsterblich – Tor der Dämmerung
  • Die englische Ausgabe hat 484 Seiten, die deutsche 608 Seiten.
  • Verlag. MIRA ink / Heyne Verlag
  • ISBN-10: 3453268571
  • Ebook: 6,24€ / 13,99€, Taschenbuch: 9,77€ / 9,99€
  • Leseprobe des Verlags
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